umgebung

Potsdam hat weit mehr zu bieten als seine berühmten Parks und Schlösser. Auch die Innenstadt der unmittelbar südwestlich vor Berlin gelegenen Landeshauptstadt Brandenburgs ist sehenswert.

Wandeln Sie durch die Zeiten bei einem abwechslungsreichen Spaziergang durch Potsdams Innenstadt. Vom Alten Markt zum Neuen Markt mit einem Abstecher in den Neuen Lustgarten, vorbei am Stadtkanal bis zum Holländischen Viertel. Zum Flanieren laden die Brandenburger Straße - von den Potsdamern auch liebevoll "Boulevard" genannt - und ihre Seitenstraßen ein. Hier gibt es viele kleine und große Läden, gemütliche Cafés und Restaurants und natürlich auch unser Wein-Bistro.

Das Karstadt Stadtpalais mit seinem wunderschönen Lichthof lohnt ebenso einen Besuch wie die Kirsche St. Peter-und-Paul und die Nikolaikirche.

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Brandenburger Straße

Brandenburger Straße
Zum Flanieren laden die Brandenburger Straße, von den Potsdamern auch liebevoll "Boulevard" genannt und ihre Seitenstraßen ein. Ziemlich genau in der Mitte zwischen dem Brandenburger Tor und der Kirche Sankt Peter und Paul liegt das Lewy Wein-Bistro.

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Schloss Sanssouci

Schloss Sanssouci
Die wohl bekannteste Sehenswürdigkeit der Stadt Potsdam ist das berühmte Schloss Sanssouci. Das Hohenzollernschloss wurde in den Jahren 1745 - 1747 erbaut. Der Auftraggeber für den Architekten Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff war der preußische König Friedrich der Große.

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Brandenburger Tor am Luisenplatz

Brandenburger Tor
Das Brandenburger Tor am Luisenplatz wurde 1770/71 im Auftrag Friedrichs II. gebaut. Es steht am westlichen Ende der Brandenburger Straße, welche in gerader Linie bis zur Kirche St. Peter und Paul verläuft. Man musste früher das Brandenburger Tor passieren, wenn man sich auf den Weg zur Stadt Brandenburg begeben wollte, daher der Name.

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Kirche St. Peter und Paul

Kirche St. Peter und Paul
Die katholische Kirche St. Peter und Paul schließt die Brandenburger Straße nach Osten hin ab, an deren westlichem Ende das Potsdamer Brandenburger Tor steht. Der heutige Kirchenbau wurde 1870 fertiggestellt und diente gleichermaßen der Potsdamer Pfarrgemeinde und den katholischen Soldaten, die in der Stadt stationiert waren. Seit 1992 hat sie den Status einer Propsteikirche.